
Rasch Hausaufgaben klären, die neuesten Gerüchte diskutieren, witzige Bilder verschicken: Dies ermöglichen Instant Messenger wie „ICQ“ oder der „Windows Live Messenger“ (ehemals „MSN“). Kinder und Jugendliche sind damit immer erreichbar und sehen sofort, welche ihrer Freunde gerade online sind.
Messenger sind Kommunikationsprogramme, die kurze Mitteilungen („Messages“) direkt von einem Computer zum anderen verschicken. User müssen nur ein Programm installieren (meist kostenlos) und sich registrieren. Über Spitznamen („Nick“) oder Account-Daten (z. B. Nummer, E-Mail-Adresse) setzen sie Freunde auf ihre Kontaktliste.
Viele Kinder und Jugendliche nutzen Messenger täglich als günstigen Telefonersatz. Mit dem PC ist meist auch der Messenger eingeschaltet und der nächste Chat nur einen Klick entfernt.
Informationen zum Phänomen "Messenger" bietet der Flyer der (bre(ma. Dieser wurde von jugendschutz.net erstellt und wird in Bremen von der (bre(ma kostenlos zur Verfügung gestellt.